Teckel-von-der-Kieler-Förde Prüfungen 2016 Juni 2016 Verbandsschweißprüfung - 40 Stunden Fährte Am 19.06.2016 fand die Verbandsschweißprüfung des Spinone-Italiano Club Deutschland im Segeberger Forst statt. Die Prüfung war sehr gut organisiert und verlief reibungslos. Vor der Prüfung hatte es eine Nacht stark geregnet. Trotzdem kamen alle Gespanne zum Stück und so waren die Führer sehr zufrieden mit der guten Arbeit Ihrer Hunde. Glücklich und sehr zufrieden über einen 1.Preis       Die Richter bei der Bewertung der Arbeit   Erfolgreich am Stück angekommen Bundessiegersuche 2016: ausgerichtet am 24.9.16 von dem Landesverband Weser-Ems e.V. im Revier "Rauher Busch" des Niedersächsischen Forstamtes Nienburg Glücklich und erleichtert, dass wir erfolgreich mit 75 Punkten im 2.Preis zum Stück gekommen sind Sehr langes Warten bis wir endlich an der Reihe waren..... Nach einer langen Arbeit auf einer schweren Fährte sind wir zum Stück gekommen. Ich bin sehr stolz auf meinen Hund, die bis zum Schluß mit unglaublichem Willen und Konzentration auf der Fährte gearbeitet hat.  Das Daumen drücken unseres 1. Vorsitzenden des  LV Nord Heinz Konstanti hat geholfen... Auf der Generalversammlung der Gruppe Kiel 1 hat Luna mit 1427 Punkten den Maria-von- Moltke Gedächnispreis für den besten Gebrauchshund 2016 erhalten.   Februar 2017 Bericht zur Bundessiegersuche 2016  Die diesjährige Bundessiegersuche fand am 24.09.2016, ausgerichtet von dem  Landesverband Weser-Ems e.V., in dem Revier „Rauher Busch“ des Niedersächsischen  Forstamtes Nienburg, Revierförsterei Uchte, statt.    Gemeldet waren 14 Gespanne aus 11 Landesverbänden.  Von den 14 Gespannen erreichten 6 das Ziel und kamen zum Stück.  Für den Landesverband Nord e.V. trat unsere 2. Vorsitzende, Frau Dr. Urte Grigoleit, mit  Ihrem RH-Teckel „O-Luna vom Frischlingshof FCI“ an und hat einen tollen 2. Platz  errungen.   Zur Suche selbst:  Nach einer langen Wartezeit ging es endlich los. Luna wurde am Anschuß angesetzt  und arbeitete die Fährte bis zum ersten Wundbett (dieses war für mich als solches nicht  zu erkennen) sauber durch. Danach ging es in eine Jungkultur mit geringem Unterbau,  wobei Luna ihre Führerin „verladen hat“ und einer Verleitung folgte, was ihr einen Abruf  einbrachte. Nach erfolgtem Neuansatz ging es besser. Der Hund musste  durch „dick  und dünn“ gehen. Der Unterbau war teilweise mit kniehohen Brombeeren, Brombeeren  und Brom… sowie „bürstendichten Unterbau“ versetzt, die Wundbetten fast nicht  erkennbar.  Trotzdessen kämpfte sich Luna bis zum Ende der Fährte durch und kam mit blutender  Zunge und „zerkratzter Nase“ zum Stück.   Eine wahrliche Meisterleistung, denn die Arbeit dauerte fast 1 1/2 Stunden. Hut ab vor  dieser Leistung, manch einer hätte schon vorher das Handtuch geworfen.   So wie Luna erging es auch den anderen Hunden mit ihren Führern, die teilweise  verzweifelten und aufgaben.   Es ist zwar richtig, dass an eine Bundessiegersuche hohe Anforderungen gestellt  werden, aber nicht in Bezug auf „Unterbau“ und sonstige, für unsere Hunde nur sehr  schwer zu bewältigende Gegebenheiten.   Unserer Teilnehmerin mit Ihrer „O-Luna“ ein herzliches Waidmannsheil für diese  Leistung.      Heinz Konstanti